Aktuelles und Veranstaltungen

Geplante Veranstaltungen, akutelle Termine und Pressemitteilungen - an dieser Stelle erfahren Sie die neuesten Informationen aus dem Stadtarchiv.

Der Geschichtswettbewerb 2022-23 des Bundespräsidenten hat begonnen!

„Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“

Briloner Stadtarchiv unterstützt bei den Recherchen zum Geschichtswettbewerb

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Er will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbstständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken. Der Wettbewerb wird in Deutschland seit 1973 alle zwei Jahre durch die Körber-Stiftung durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler haben – in der Regel angeleitet durch ihre Lehrerinnen und Lehrer – sechs Monate Zeit ihr Projekt zu einem Thema der Geschichte aus ihrer Region zu bearbeiten. Ihre Ergebnisse können auf vielfältige Weise dokumentiert werden: beispielsweise in Form eines Aufsatzes, einer Broschüre, einer Ausstellung, als Film- oder Radiobeitrag. "Forschendes Lernen" heißt die Devise des Geschichtswettbewerbs: Kinder und Jugendliche sollen lernen in Archiven zu recherchieren, Experten oder Zeitzeugen zu befragen, also Quellen der Geschichte zu erkennen und zu nutzen.

Das Thema 2022/23 lautet: „Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“
Vom 01. September 2022 bis zum Einsendeschluss am 28. Februar 2023 sind alle Kinder und Jugendlichen – vom Grundschulalter bis 21 Jahre – eingeladen, zum neuen Thema auf historische Spurensuche zu gehen.

Egal ob durch Stadtbrände oder Migration – auch in Brilon hat sich die Wohnsituation der Bevölkerung immer wieder verändert. Der Baustil der Häuser wandelte sich. Auch das landwirtschaftliche Gesicht Brilons hat sich vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren stark verändert. Das Stadtarchiv möchte Schülerinnen und Schüler dazu einladen, gemeinsam mit ihren Lehrkräften als Tutoren die Geschichte des Wohnens und Bauens genauer zu erforschen.

Dazu hat das Team des Stadtarchivs eine Übersicht mit fünf beispielhaften Themenbereichen für das diesjährige Wettbewerbsmotto vorbereitet.
Die 
Themenübersicht kann hier heruntergeladen​​​​ oder auf dem Portal des Geschichtswettbewerbs eingesehen werden.

Das Stadtarchiv unterstützt interessierte Kinder und Jugendliche sowie ihre Tutorinnen und Tutoren gerne bei ihren Projekten. Über die Datenbank „ActaPro Benutzung“ kann online in den Archivbeständen zum Thema recherchiert werden. Darüber hinaus steht das Archivteam allen Interessierten per E-Mail unter stadtarchiv@brilon.de, Telefon (02961/794-244) oder persönlich zur Verfügung.

Weitere Informationen, Hinweise und Tipps für Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer gibt es auf der Webseite der Körber-Stiftung.

Briloner Lieblingsplatz wird 50 Jahre alt

Das Stadtarchiv Brilon und Brilon Kultour laden herzlich zur Ausstellung ins Rathaus ein

Im Rahmen der Aktionen zum 50. Geburtstag des Briloner Kurparks findet vom 18. August 2022 bis zum 7. Oktober 2022 eine Fotoausstellung im Briloner Rathaus statt.

Das Stadtarchiv Brilon hat mit Unterstützung zahlreicher Brilonerinnen und Briloner eine interessante Dokumentation von ca. 60 Bildern zusammengestellt. Ob Streichelzoo oder Originalbaupläne in der Entstehungsphase, Bauarbeiten, die Eröffnung im Jahr 1972 und wunderbare Naturaufnahmen – die Bilder dazu können im Rathaus bewundert werden.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Team von Brilon Kultour statt, das weitere Aktionen zum Kurpark-Jubiläum plant. Am Sonntag, 18. September findet ein buntes Familienfest mit zahlreichen Aktionen für Familien statt. Auch hier sind wir als Stadtarchiv Brilon vertreten. Am Freitag, den 4. November erwartet die Besucherinnen und Besucher eine spannende Parkillumination mit Mythen, Geschichten und Gedichten in magischer Atmosphäre.

Weiter Information zum Kurpark Brilon unter Archivalie des Monats August 2022.

Bildunterschrift: Rita Sommer-Malinowski (links) und Manuela Buchau (rechts) vom Stadtarchiv präsentieren den Plan zur Erstellung eines Freizeit- und Erholungsparks aus dem Jahr 1970, der auch Teil der Ausstellung sein wird.

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